Demenz - was tun?

Die Diagnose Demenz stürzt viele Betroffene und ihre Familien in einen Strudel verwirrender und beängstigender Fragen: Wie soll ich als Betroffene oder Betroffener selbst mit dieser Krankheit leben? Und wer unterstützt mich im Alltag? Wie wird die Familie reagieren? Was kommt als Angehöriger auf mich zu?

Demenz ist ohne Frage eine schwere Erkrankung, die das gewohnte Leben vollkommen auf den Kopf stellen kann. Es ist jedoch möglich, auch mit dieser Erkrankung zu leben und weiterhin am Leben teilzuhaben.

Informationen und Unterstützung helfen Betroffenen und Angehörigen mit der Situation umzugehen. Mehr als 3.000 konkrete Unterstützungsangebote sind in der Online-Datenbank der Landesinitiative zusammengestellt.  (http://www.demenz-service-nrw.de/angebotsverzeichnis.html?q

Zusätzlich zur Datenbank erläutern noch weitere Hinweise, wie Sie vorgehen, wenn Sie etwa ärztliche Unterstützung, eine Beratung, spezielle Betreuungsangebote, ein Sportangebot oder eine Pflegeeinrichtung suchen.

Nutzen Sie diese Angebote und suchen Sie als Angehörige den Kontakt: Denn eines ist klar: Menschen mit Demenz benötigen im Verlauf der Erkrankung eine zunehmende Begleitung. Doch niemand kann auf Dauer allein diese Unterstützung geben, ohne an eigene Grenzen zu stoßen.

Das Kernstück der Landesinitiative sind 13 Demenz-Servicezentren mit regionaler Zuständigkeit. Dort bekommen Sie Informationen und kostenlose Broschüren. Auch Fortbildungen, Veranstaltungen, Netzwerkarbeit und Initiierung verschiedener Projekte gehören zum Angebot. ( http://www.demenz-service-owl.de/ oder https://www.deutsche-alzheimer.de)


Demenz-Servicezentrum Region OWL

Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld
Tel.: 0521/9216-456 oder 0521/9216-459

info@demenz-service-owl.de
www.demenz-service-owl.de